Zeitarbeit von A bis Z

Zeitarbeit

von A bis Z

Das Thema Zeitarbeit stellt für viele Unternehmen oft einen Gesetzes-Dschungel mit vielen Stolperfallen und Grauzonen dar. So hat zum Beispiel die Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) für große Verwirrung unter Personalentscheidern geführt. In unserem Newsletter geben wir regelmäßig einen Einblick in die Zeitarbeit von A bis Z und klären Sie über die gesetzlichen Besonderheiten der Branche auf.

A wie Arbeitnehmerüberlassung

Die Arbeitnehmerüberlassung ist auch unter dem Begriff „Zeitarbeit“ bekannt. In dem Modell besteht eine Dreiecksbeziehung zwischen Verleiher (Zeitarbeitsunternehmen), Zeitarbeitnehmer und Entleiher (Einsatz-/Kundenunternehmen).

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B wie Branchenzuschläge

2012 wurden für Zeitarbeitnehmer diverser Branchen in Deutschland sogenannte Branchenzuschläge vereinbart. Dadurch kann ein Zuschlag von bis zu 65% auf den Stundenlohn gewährleistet werden. Was Branchenzuschläge genau sind und wer einen Anspruch darauf hat, lesen Sie hier.

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D wie Dreiecksverhältnis

Um alle gesetzlichen und rechtlichen Grundlagen zwischen Zeitarbeitnehmer und Zeitarbeitunternehmen zu sichern, wird alles in einem Arbeitsvertrag schriftlich festgehalten. Verleiher, Zeitarbeitnehmer und Entleiher stehen dabei in einem Dreiecksverhältnis. Was im Dreiecksverhältnis noch zu beachten ist, lesen Sie hier.

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